Terror

Die Wächter (David Baldacci)

1. Band aus der Camel Club-Reihe um Oliver Stone. Es empfiehlt sich, die Camel Club-Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Der Camel Club trifft sich im Geheimen zu einer nächtlichen Sitzung. Mit dem Boot erreichen sie den nachts geschlossenen Park. Da beobachten Sie zwei Männer, die eine Leiche deponieren. Der Camel Club verschwendet nicht viel Zeit und verschwindet, nachdem sie die Leiche kurz überprüften. Doch die mutmasslichen Mörder kommen nochmals zurück und entdecken, dass sie beobachtet wurden. Nur mit Mühe entkommen die vier Camel Club-Mitglieder den Tätern, die sie unter Beschuss nehmen.

Der Tote wird am nächsten Tag entdeckt und es stellt sich rasch der Verdacht, dass es sich um einen Selbstmord handelt. Alles deutet zumindest darauf hin. Der Camel Club weiss natürlich, dass das Humbug ist, kann aber nicht zur Polizei, weil sie dadurch zu Hauptverdächtigen würden und ihre Anwesenheit nicht plausibel erklären könnten. Ausserdem ahnen die vier bald, dass sich mehr dahinter versteckt.

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Projekt Goliath (Matthias Bürgel)

Wenn ich das richtig aufgeschnappt habe ist Matthias Bürgel von Beruf Polizist. Und neuerdings auch Romanautor. “Projekt Goliath” ist sein Erstlingswerk, auch wenn man das beim Lesen kaum zu glauben scheint. Denn die Geschichte ist so packend wie realistisch und gerade vielschichtig genug, dass es nicht eintönig wird und doch noch komplex genug.

Im Wesentlichen geht’s um Terroristen, die einen gerade erst entdeckten Ebola-Ableger, zu dem es noch keinen Impf- und Gegenwirkstoff gibt, dazu verwenden wollen, Westeuropa anzugreifen. Um überhaupt an den Erreger zu kommen, entführen sie die Tochter eines führenden Wissenschaftlers. Damit zwingen Sie ihn, ihm alle vorhandenen Erreger auszuhängigen.

Dass sich damit das Virus in den Händen der Terroristen befindet, ist ein Problem. Das grössere Problem ist allerdings, dass die Wissenschaftler gleichzeitig keine Version davon haben um ihre Impfmittelforschung zu betreiben. Damit sind sie einem allfälligen Angriff hilflos ausgeliefert.

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Der Anhalter – 17. Reacher-Band (Lee Child)

Sehr gut, sehr gut. Von der ersten Seite an spannend und nur weil zwischendurch auch andere Pflichten rufen, legt man das Buch danach überhaupt je zur Seite. So muss es sein, so liebe ich es. 

Reacher landet aus seinem letzten Abenteuer direkt im nächsten. “Der Anhalter” schliesst nahtlos an den vorherigen Roman an. Die Ex-Frau von Duncan aus “Wespennest” lädt Reacher gerade an einem Autobahnkreuz aus, wo er eineinhalb Stunden später von zwei Männern und einer Frau mitgenommen wird. Damit beginnt die Geschichte.

Das Trio wirkt erst wie ein Geschäftsteam, nach und nach entdeckt Reacher aber Widersprüche. Und je weiter die Fahrt geht, desto seltsamer wirken die drei. Als dann die Frau auf der Rückbank über den Spiegel mit Reacher Augenkontakt aufnimmt und ihm geheimnisvolle Zeichen mit Zwinkern vermittelt, weiss Reacher: Da ist was faul.

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Underground – 13. Reacher-Band (Lee Child)

Uff, der war krass. Nachdem mich Lee Child in seinem vorherigen Roman “Outlaw” nicht absolut zu überzeugen vermochte, schöpft er in “Underground” wieder aus dem Vollen.

Reacher ist in der New Yorker U-Bahn unterwegs und bemerkt eine Frau, die offensichtlich ein Attentat plant. Beim Versuch, einen Anschlag zu verhindern, spricht er sie an. Die Frau will eindeutig keinen Anschlag verüben, zieht statt dessen einen Revoler, hält ihn sich an den Kopf und drückt ab. Und ab da gerät alles aus den Fugen.

Dass die Polizei in massiver Anzahl auftaucht, damit rechnet Reacher. Dass aber seltsame Agenten, die offensichtlich in offizieller Mission unterwegs sind, sich aber auszuweisen weigern, kann Jack Reacher nicht einordnen. Als er dann nach dem Verlassen des Polizeigebäudes nochmals von einer Gruppe Männern angesprochen wird, verwundert ihn noch mehr.

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Outlaw – 12. Reacher-Band (Lee Child)

Es spricht grundsätzlich ja für sich, dass ich mit “Outlaw” tatsächlich den zwölften Jack Reacher-Roman in Folge gelesen habe. So etwas habe ich nicht mal mit Tom Clancy-Büchern gemacht, die ich vor einigen Jahren für unschlagbar hielt.

Die Reacher-Romane zeichnen sich durch viel Spannung aus, hier und da ziemlich viel Action und einem Typen, der mit James Bond verwandt sein könnte und fast alles im Alleingang schafft. Das war die Rezeptur der letzten elf Bände, das ist sie auch in “Outlaw”. Und doch ist “Outlaw” in meinen Augen etwas anders. Vielleicht der schlechteste Reacher bislang.

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