Soziale Medien

Tod im Netz (Andreas Adlon)

Tod im Netz - Andreas AdlonEine tote Studentin, erdrosselt. Paul Schweigert und Lisbeth Eicken von der Kripo sind mit dem Fall betraut. Bald stirbt eine weitere Studentin. Am selben Ort aufgefunden, ebenfalls erdrosselt. Aber die Polizei geht von einem Nachahmungstäter aus. Oder doch eine geschickte Täuschung durch denselben Täter?

Die Ermittlungen von Paul und Lissi, wie Lisbeth genannt wird, gehen lange kaum voran. Offenbar ist beiden Opfern gemeinsam, dass sie sich viel im Internet aufhielten und dort Bekanntschaften schlossen. Viel mehr ist nicht bekannt. Und lange bleibt das auch mehr oder weniger so. Die Geschichte läuft Kapitel um Kapitel, ohne wirklich so richtig voranzukommen.  Leider kommt auch nicht wirklich Spannung auf. Da helfen auch die teils krampfhaft gesucht wirkenden Cliffhanger am Ende so mancher Kapitel nicht wirklich drüber hinweg. Vor allem dann nicht, wenn sie etwas ankünden, das später nicht mal aufgelöst wird.

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