Serienmord

Bruderlos (Hünnebeck / Wendt)

Bruderlos - Hünnebeck & Wendt

Die zwei Autoren Kirsten Wendet und ihr Partner Marcus Hünnebeck erzählen diesen Thriller aus vier Perspektiven: Aus der des Mörders, des Polizisten, seines Bruders und der von Susan, der neuen Freundin des Polizisten.

Alle Perspektiven wechseln sich ab und sind in der 1. Person (Ich-Form) geschrieben. Was einen unweigerlich in jede Rolle versetzt, ob man will, oder nicht.

Diese Idee alleine ist schon mindestens ein Stern wert. Dazu kommen die Spannung und die abwechslungsreichen Fäden, an denen die Geschichte von verschiedenen Seiten aufgerollt wird.

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Todesschimmer (Marcus Hünnebeck)

Todesschimmer - Marcus Hünnebeck

Zu den Marcus Hünnebeck-Romanen habe ich eigentlich schon alles gesagt. Ich müsste mich wiederholen, wenn ich bei jedem seiner Bücher detailliert rezensieren würde.

Wie meine Worte, so wiederholt sich im Wesentlichen auch die Geschichte.

Lukas Sommer und Robert Drosten jagen einen Mörder.

Viel Spass beim Lesen. 😄

Nun ja, das war jetzt eine sehr starke Komprimierung dessen, was in Todesschimmer geschieht.

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Das Flüstern des Dämons (Kerstin Sjöberg)

Das Flüstern des Dämons - Kerstin SjöbergDas ist er nun also, der erste vollwertige Roman von Kerstin Sjöberg. Ja, wie sagt man dem eigentlich, dem Gegenteil einer Kurzgeschichte? Eine abenfüllende Langgeschichte? Jedenfalls ist mir nicht bekannt, warum Sjöberg erst die drei Kurz-Krimis brachte und dann erst diesen Roman. Ich vermute aber mal, dass sie sich als Newcomerin im schriftstellerischen Bereich erstmal langsam rantasten wollte an den grossen Roman.

Mich persönlich haben die Kurzgeschichten ja nicht so richtig packen können. Und das gilt umso mehr leider auch für den vorliegenden Roman “Das Flüstern des Dämons“.

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Kooma (Kerstin Sjöberg)

Kooma - Kerstin SjöbergEs steht sogar auf dem Cover. Trotzdem bin ich bei dem wunderschönen Cover einfach davon ausgegangen, dass es ein vollwertiger Roman sein muss. Bei Kooma handelt es sich aber um eine Kurzgeschichte (konkret knapp 30 Seiten), die sich um ein Team der finnischen Mordermittler dreht.

Bei der Jagd auf einen Serientäter geschieht ein Unfall, bei dem sich ein Polizist schwere Verletzungen zuzieht und im Koma landet. In der finnischen Sprache hat das Wort ein O mehr, womit sich der Romantitel erklärt.

In der Folge ermitteln die restlichen Beamten umso verbissener nach dem Mörder, der sie scheinbar ständig an der Nase herumführt. Spuren, die an den Tatorten gefunden werden, entpuppen sich regelmässig als bewusst hinterlassene Köder des Täters.

 

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