Serienkiller

Die Angst schläft nie (Rachel Caine)

Die Angst schläft nie - Rachel CaineGwen hiess früher Gina. Sie ist die Ex-Frau eines Serienmörders, der hinter Gittern auf seine Hinrichtung wartet. Mit ihren Kindern Lanny und Connor lebt sie seit der Verurteilung ihres Mannes mehr oder weniger auf der Flucht. Denn die Hinterbliebenen der Opfer ihres Mannes und zahlreiche Idioten in den weiten des Internets glauben nicht an ihre Unschuld und wollen sich an ihr und ihren Kindern rächen.

Nachdem sie bereits mehrmals wieder von der Online-Meute “entdeckt” wurden und flüchten mussten, sind sie mittlerweile in einer idyllischen Ortschaft namens Stillhouse Lake angekommen (was auch dem englischen Originaltitel entspricht).

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Mit jedem Schlag der Stunde (David Baldacci)

Hinweis: Dies ist der zweite Band in der Reihe um “King & Maxwell”. Es empfiehlt sich, diese Romane in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Hier geht es zum ersten Band. 

Der zweite Fall der beiden ehemaligen Secret Service-Agenten Sean King und Michelle Maxwell, die sich mittlerweile zu einem Privatdetektiv-Büro zusammenschlossen und in einem beschaulichen Städtchen in Virginia niederliessen. Doch mit der Beschaulichkeit ist es eigentlich schon nach dem ersten Band vorbei, erst recht aber jetzt: Ein brutaler Mord nach Vorbild eines bekannten Serienmörders erschüttert die Kleinstadt. Bald darauf geschehen weitere Morde, alle auf unterschiedliche Art, aber alle verweisen auf die Praktiken ehemaliger Serientäter und scheinen ziemlich eindeutig vom gleichen Täter zu stammen.

King und Maxwell werden zu Deputies ernannt und sollen der örtlichen Polizei helfen, den Täter zu finden. Doch weitere Morde nach gleichem Schema geschehen, ohne dass man auch nur eine Spur gefunden hätte. Bald stehen FBI und andere Behörden auf dem Plan und werden zunehmend von den Medien und der Öffentlichkeit unter Druck gesetzt. Doch dieser Druck ist nichts verglichen mit dem, den der Täter durch weitere Morde ausübt.

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Ragdoll – Dein letzter Tag (Daniel Cole)

Mit Ragdoll ist Daniel Cole ein sehr erfolgreicher Debütroman gelungen. Angeblich erschien der Roman in fast drei Dutzend Ländern, ist ein Bestseller und hat schon eine TV-Serienproduktion in Planung. Sehr schön, dass Cole in Interviews betont, dass Ragdoll zwar ausschaut, als wäre es sein Über-Nacht-Erfolg, er tatsächlich aber seit sechs Jahren gekämpft hat, überhaupt einen Verlag zu finden. Das relativiert den Erfolg dann doch wieder auf ein sympathisch ernüchterndes Mass.

Der Klappentext ist angsteinflössend und deutet schon klar an, dass es sich um harte Kost handelt. Ich habe vor lauter Angst, nicht mehr schlafen zu können, die Lektüre einige Wochen hinausgezögert. Ganz so schlimm ist die Geschichte dann doch nicht. Krank, ja. Hässlich, ja, wenn man sich das Gelesene jeweils bildlich vorzustellen versucht.

Im Wesentlichen geht es um eine Liste, die ein Mörder veröffentlicht. Darauf sind sechs Personen aufgeführt mit dem jeweiligen zukünftigen Datum ihrer Ermordung. Die Namen scheinen willkürlich zusammen gestellt, obwohl fast vom ersten Moment an fest zu stehen scheint, dass ein Zusammenhang da sein muss. Der letzte auf der Liste ist Wolf, ein äusserst umstrittener Detective der Metropolitan Police von London.

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