Prostitution

Hurenball (David Gray)

Hurenball - David GrayHinweis: Der Roman “Hurenball” ist der zweite Band in einer vierteiligen Serie verschiedener Autoren um die Mordkommission Leipzig. Es empfiehlt sich dringend, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Hier geht’s zum Band 1 “Rampensau” von Marcus Hünnebeck

Mit “Hurenball” habe ich erst die Hälfte der Reihe um die Leipziger Moko gelesen. Aber schon jetzt ist klar: Die Idee, zu viert eine Serie zu schreiben und dabei jeweils aus Sicht einer unterschiedlichen Person zu berichten, überzeugt mich. Hünnebeck (Band 1) und Gray (Band 2) schreiben eindeutig anders. Sowas würde eigentlich stören, wenn die Hauptfiguren die gleichen sind. Aber weil Hünnebeck aus Sicht von Maik Keller, Gray jedoch aus der von Hubertus Knabe schreibt, geht das nicht nur in Ordnung, sondern macht echt Spass.

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Marions letzte Party (Dieter Adam)

Marions letzte Party - Dieter AdamDie regelmässige Möglichkeit, bei Amazon kostenlose E-Books zu “kaufen”, ist verlockend. Da langt man auch mal zu, man kann ja ausser Zeit nicht viel verlieren. “Marions letzte Party” ist so ein Titel, den ich mir kostenlos reingezogen habe. Das Cover hätte mich misstrauisch machen sollen. Aber der Titel war auf der Amazon-Bestseller-Liste. Zwar auf derjenigen der kostenlosen Titel, aber immerhin. Und der Roman war kostenlos. Ich meine, was kann ich schon verlieren?

Nun, Dieter Adam war früher jahrzehntelang Leader einer Klamauk-Schlagerband. Das muss zwar nicht unbedingt schriftstellerische Fähigkeiten ausschliessen, lässt sie aber auch nicht als zwingend vorhanden erscheinen. Das sind sie auch nicht. Vorhanden, meine ich. Doch der Reihe nach.

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Tod im Netz (Andreas Adlon)

Tod im Netz - Andreas AdlonEine tote Studentin, erdrosselt. Paul Schweigert und Lisbeth Eicken von der Kripo sind mit dem Fall betraut. Bald stirbt eine weitere Studentin. Am selben Ort aufgefunden, ebenfalls erdrosselt. Aber die Polizei geht von einem Nachahmungstäter aus. Oder doch eine geschickte Täuschung durch denselben Täter?

Die Ermittlungen von Paul und Lissi, wie Lisbeth genannt wird, gehen lange kaum voran. Offenbar ist beiden Opfern gemeinsam, dass sie sich viel im Internet aufhielten und dort Bekanntschaften schlossen. Viel mehr ist nicht bekannt. Und lange bleibt das auch mehr oder weniger so. Die Geschichte läuft Kapitel um Kapitel, ohne wirklich so richtig voranzukommen.  Leider kommt auch nicht wirklich Spannung auf. Da helfen auch die teils krampfhaft gesucht wirkenden Cliffhanger am Ende so mancher Kapitel nicht wirklich drüber hinweg. Vor allem dann nicht, wenn sie etwas ankünden, das später nicht mal aufgelöst wird.

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