New York

Das Tangoluder (Martin Barkawitz)

Das Tangoluder: Jack Reilly 1 - Rob MonroeÄrgerlich, die Rezension dieses Romans habe ich schon mal geschrieben. Aus unerklärlichen Gründen ist der Text aber verschwunden, weg, nicht mehr da. Was hab’ ich gesucht. Egal, da bleibt nur, nochmal was zu schreiben.

Der Roman erschien ursprünglich unter dem Pseudonym Rob Monroe. Monroe ist in Wirklichkeit Martin Barkawitz. Der wiederum gehört zu Deutschlands fleissigsten Autoren (über 300 Romane). Anspruchsvolle Literatur schreibt er nicht. Und wird er, laut eigenen Aussagen, auch nie. Eine seiner zahlreichen Serien ist nach deren Hauptfigur, dem Privatdetektiv Jack Reilly, benannt.

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Underground – 13. Reacher-Band (Lee Child)

Uff, der war krass. Nachdem mich Lee Child in seinem vorherigen Roman “Outlaw” nicht absolut zu überzeugen vermochte, schöpft er in “Underground” wieder aus dem Vollen.

Reacher ist in der New Yorker U-Bahn unterwegs und bemerkt eine Frau, die offensichtlich ein Attentat plant. Beim Versuch, einen Anschlag zu verhindern, spricht er sie an. Die Frau will eindeutig keinen Anschlag verüben, zieht statt dessen einen Revoler, hält ihn sich an den Kopf und drückt ab. Und ab da gerät alles aus den Fugen.

Dass die Polizei in massiver Anzahl auftaucht, damit rechnet Reacher. Dass aber seltsame Agenten, die offensichtlich in offizieller Mission unterwegs sind, sich aber auszuweisen weigern, kann Jack Reacher nicht einordnen. Als er dann nach dem Verlassen des Polizeigebäudes nochmals von einer Gruppe Männern angesprochen wird, verwundert ihn noch mehr.

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