John Puller

John Puller

John Puller ist eine Romanfigur von David Baldacci. Als Ermittler der Armee verdient er seine Brötchen (John Puller, nicht David Baldacci), löst die Fälle in den erschienen Büchern aber zumeist in seiner Freizeit. Doch auch da nicht selten unter Zuhilfenahme von Werkzeug der Armee und vor allem Beziehungen zu anderen Armeeangehörigen.

Die Reihenfolge der John Puller-Romane

  1. Zero Day (2013)
  2. Am Limit (2015)
  3. Escape (2015)
  4. No Man’s Land (2016) — noch nicht auf deutsch erschienen, Stand 08.2017

Escape (David Baldacci)

Bei „Escape“ handelt es sich um den dritten Band in der John Puller-Reihe, einem amerikanischen Militärpolizisten, der Fälle, die irgendwie mit der Armee zu tun haben, aufzuklären versucht. Sein Bruder Robert, das wissen wir aus den beiden vorangegangen Bänden „Zero Day“ und „Am Limit„, sitzt wegen Landesverrats in einem Armee-Gefängnis, das zu den bestgesicherten Gefängnissen Amerikas gilt. Aus eben diesem bricht Robert, genannt Bobby, aus. Warum weiss man zu Beginn als Leser nicht. Und über das wie zerbrechen sich erst recht nebst dem Leser auch die Hauptfiguren im Roman den Kopf, allen voran John Puller.

Der kriegt von seinem Vorgesetzten auch die strikte Weisung, sich von diesem Fall fernzuhalten, was nur logisch ist wegen möglicher Voreingenommenheit und persönlicher Interessen. Auf dubiose Weise erhält Puller aber eben doch den Auftrag, den Fall zu klären. Warum genau ist lange ziemlich unklar, wenn ich ehrlich bin, leuchtet’s mir jetzt noch nicht ganz ein. Aber egal.

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Zero Day (David Baldacci)

Der Militärpolizist John Puller wird auf einen mysteriösen Fall angesetzt: Die ganze Familie eines Armeeangehörigen wurde massakriert und niemand hat auch nur eine Ahnung, worum’s geht. Dabei wohnte die Familie nicht mal in diesem verschlafenen Ort.

Puller arbeitet mit der lokalen Polizeichefin Samantha Cole zusammen und merkt bald, dass am eigenen Leib, dass hier eine grössere Geschichte am Laufen ist.

Die Geschichte ist (so weit ich mich erinnern kann – es ist schon eine Weile her, seit ich fertig wurde mit Lesen) vollständig aus der Sicht von Puller geschrieben, keine Parallelstränge oder Rückblenden (ausser in Träumen). Das bringt Tempo in die Story und lässt sich ohne grosse Kopfarbeit lesen.

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Am Limit (David Baldacci)

John Puller ist die Hauptfigur in diesem Roman. Leider habe ich erst beim Lesen und Recherchieren herausgefunden, dass es sich um den zweiten Puller-Roman handelt. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich sicher nicht erst den zweiten und erst später den ersten Band gelesen. Aber sei’s drum, im Nachhinein kann ich beruhigen: Es spielt keine so grosse Rolle. Es wird in der Geschichte zwar da und dort auf den ersten Teil verwiesen, jedoch ohne dass man da Bescheid wissen müsste, um den Handlungsstrang zu verstehen. Ich wundere (bzw. ärgere) mich einfach einmal mehr, das solche Tatsachen nicht eindeutig vermerkt werden, z.B. auf der Titelseite. „John Pullers zweiter Fall“ oder so ähnlich würde nicht stören, aber mächtig helfen.

Puller hat eigentlich Urlaub, will wegen einem merkwürdigen Schreiben seiner Tante eben diese besuchen und stellt vor Ort fest, dass sie offenbar gestorben ist. Während die Polizei von einem natürlichen Tod ausgeht, ist sich Puller je länger je weniger sicher, dass das stimmt. Er nimmt auf eigene Faust Ermittlungen vor und kommt – langsam, langsam – dem Rätsel auf die Spur.

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