John Puller

John Puller Band 4: No Man’s Land

No Man's Land - David BaldacciDer vierte Band aus David Baldaccis John Puller-Reihe erschien bereits 2016. Die deutsche Übersetzung nahm somit zwei Jahre in Anspruch. Im August 2018 wird der Militärpolizist Puller einmal mehr ermitteln. Vermutlich wie bisher in seiner Freizeit unter Inanspruchnahme von militärischem Material, das er illegalerweise verwendet. Typisch Puller halt.

Laut Klappentext geht es im bald auf Deutsch erscheinenden “No Man’s Land” um eine Familienangelegenheit. Also für Kenner von John Puller nichts Neues. Diesmal wird sein an Demenz erkrankter Vater des Mordes beschuldigt. Puller hat laut Klappentext seine Zweifel und versucht, den Familiennamen sauber zu halten. Aber irgendetwas muss vor rund dreissig Jahren geschehen sein, das bislang nicht durchschaut wurde.

Da bin ich doch mal gespannt. Allerdings aber nicht so sehr, dass ich jeden Preis zahlen würde. Der Roman kann ab sofort vorbestellt werden. Aber ich schätze mal, bis das Buch auf meinem Kindle landet, vergeht ein weiteres Jahr. Denn noch orientiert sich der E-Book-Preis an der gebundenen Ausgabe und ist somit für meinen Geschmack einfach zu hoch.

John Puller

Der US-Autor David Baldacci hat verschiedene Figuren erfunden. Eine davon ist der Militärpolizist John Puller. Als Ermittler der Armee verdient er zwar seine Brötchen, die in den Romanen beschriebenen Fälle löst er aber zumeist in seiner Freizeit. Doch auch da nicht selten unter Zuhilfenahme von Werkzeug der Armee und vor allem Beziehungen zu anderen Armeeangehörigen. Das bringt ihn dann auch immer wieder in Probleme.

Bemerkenswert ist die Tatsache, dass sein Bruder wegen angeblichem Landesverrat im Militärgefängnis sitzt. Im dritten Band flüchtet er aus eben diesem unter mysteriösen Umständen. Und ausgerechnet John Puller wird beauftragt, ihn wieder zu schnappen.

Die Reihenfolge der John Puller-Romane

  1. Zero Day (2013)
  2. Am Limit (2015)
  3. Escape (2015)
  4. No Man’s Land (2016) — vorbestellbar, erscheint im August 2018

Escape (David Baldacci)

Bei “Escape” handelt es sich um den dritten Band in der John Puller-Reihe, einem amerikanischen Militärpolizisten, der Fälle, die irgendwie mit der Armee zu tun haben, aufzuklären versucht. Sein Bruder Robert, das wissen wir aus den beiden vorangegangen Bänden “Zero Day” und “Am Limit“, sitzt wegen Landesverrats in einem Armee-Gefängnis, das zu den bestgesicherten Gefängnissen Amerikas gilt. Aus eben diesem bricht Robert, genannt Bobby, aus. Warum weiss man zu Beginn als Leser nicht. Und über das wie zerbrechen sich erst recht nebst dem Leser auch die Hauptfiguren im Roman den Kopf, allen voran John Puller.

Der kriegt von seinem Vorgesetzten auch die strikte Weisung, sich von diesem Fall fernzuhalten, was nur logisch ist wegen möglicher Voreingenommenheit und persönlicher Interessen. Auf dubiose Weise erhält Puller aber eben doch den Auftrag, den Fall zu klären. Warum genau ist lange ziemlich unklar, wenn ich ehrlich bin, leuchtet’s mir jetzt noch nicht ganz ein. Aber egal.

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Zero Day (David Baldacci)

Der Militärpolizist John Puller wird auf einen mysteriösen Fall angesetzt: Die ganze Familie eines Armeeangehörigen wurde massakriert und niemand hat auch nur eine Ahnung, worum’s geht. Dabei wohnte die Familie nicht mal in diesem verschlafenen Ort.

Puller arbeitet mit der lokalen Polizeichefin Samantha Cole zusammen und merkt bald, dass am eigenen Leib, dass hier eine grössere Geschichte am Laufen ist.

Die Geschichte ist (so weit ich mich erinnern kann – es ist schon eine Weile her, seit ich fertig wurde mit Lesen) vollständig aus der Sicht von Puller geschrieben, keine Parallelstränge oder Rückblenden (ausser in Träumen). Das bringt Tempo in die Story und lässt sich ohne grosse Kopfarbeit lesen.

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Am Limit (David Baldacci)

John Puller ist die Hauptfigur in diesem Roman. Leider habe ich erst beim Lesen und Recherchieren herausgefunden, dass es sich um den zweiten Puller-Roman handelt. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich sicher nicht erst den zweiten und erst später den ersten Band gelesen. Aber sei’s drum, im Nachhinein kann ich beruhigen: Es spielt keine so grosse Rolle. Es wird in der Geschichte zwar da und dort auf den ersten Teil verwiesen, jedoch ohne dass man da Bescheid wissen müsste, um den Handlungsstrang zu verstehen. Ich wundere (bzw. ärgere) mich einfach einmal mehr, das solche Tatsachen nicht eindeutig vermerkt werden, z.B. auf der Titelseite. “John Pullers zweiter Fall” oder so ähnlich würde nicht stören, aber mächtig helfen.

Puller hat eigentlich Urlaub, will wegen einem merkwürdigen Schreiben seiner Tante eben diese besuchen und stellt vor Ort fest, dass sie offenbar gestorben ist. Während die Polizei von einem natürlichen Tod ausgeht, ist sich Puller je länger je weniger sicher, dass das stimmt. Er nimmt auf eigene Faust Ermittlungen vor und kommt – langsam, langsam – dem Rätsel auf die Spur.

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