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Einsatz unter dem Eis (Alfred Bekker)

Einsatz unter dem Eis - Alfred BekkerAlfred Bekker hat (ähnlich wie Larry Lash) ziemlich viele Bücher geschrieben. Gemäss Wikipedia sind’s aktuell über 350. Dazu kommen noch über tausend Kurzgeschichten. Ein Fliessbandschriftsteller, wie er im Bilderbuche steht. Wie bei Lash bleibt aber leider auch bei Bekker die Qualität weitgehend auf der Strecke. Die Geschichte ist platt, die Dialoge nicht selten dämlich und es gibt schlicht zu viele Schreibfehler.

Der Roman erzählt die Geschichte einer militärischen Sondereinheit der UNO. Es gibt den Verdacht, dass ein geheimes Konsortium in der Antarktis unterirdische Atombombentests durchführt. Das könnte zu einem Abbrechen grosser Eismassen führen, was einen Tsunami in nie dagewesener Dimension auslösen könnte. New York wäre bald darauf unter Wasser, viele andere Städte logischerweise auch. Mark Haller und der Rest des Teams – Haller ist Deutscher, Bekker auch, deshalb ist er wohl die Hauptfigur – werden abgesetzt und versuchen, weitere Bombentests zu verhindern und die Anlage aufzuspüren. In umgekehrter Reihenfolge natürlich.

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Die Gejagten – 18. Reacher-Band (Lee Child)

Endlich: Jack Reacher trifft Susan Turner, die Frau, die er seit seinem ersten Telefongespräch in “61 Stunden” nicht mehr aus dem Kopf bringt. Ganze drei Romane sind ihm dazwischen gekommen, ehe er endlich in Virginia eintrifft… und gleich verhaftet wird. Er soll einen Typen krankenhausreif geschlagen haben. Und der starb wenige Tage später an den Folgen der Verletzungen. Doch das liegt sechzehn Jahre zurück, was soll das?

Susan Turner wurde ihres Amtes enthoben und steckt im Knast. Und da landet Jack auch bald, weil er eines Mordversuchs verdächtigt wird am Anwalt von Turner. Und, als wäre das alles nicht schon genug, hat Reacher noch eine Vaterschaftsklage am Hals.

Auf sehr trickreiche und riskante Art flüchtet er jedoch wieder aus dem Gefängnis und nimmt Susan Turner mit. Gemeinsam sind sie nun auf der Flucht, vorerst auf Distanz, später – logo – sozusagen ein Paar. Aber das ist nur Nebensache. Die Hauptsache entwickelt sich nach und nach, in einer Art, die man anfangs kaum erahnen kann und einen beim Lesen gnadenlos sagen lässt: “Ein Kapitel noch, dann schlafe ich.” Immer wieder.

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Wespennest – 15. Reacher-Band (Lee Child)

Reacher ist unterwegs nach Virginia. Er will die Stimme am Telefon, Susan Turner, die ihm beim letzten Fall weiter half, besuchen. Dabei landet er per Anhalter in einem Kaff in Nebraska. Ausser Maisfeldern scheint es hier nicht viel zu geben. Ausser einer Menge Ärger.

Reacher merkt schnell, dass etwas faul ist. Denn in der Motelbar trifft er einen Arzt, der gerade einen Notruf verweigern will. Er überredet ihn, trotz Trunkenheit, den Fall ernst zu nehmen und bringt ihn zur Patientin. Ein Opfer von häuslicher Gewalt. Reacher stellt den Täter und verprügelt ihn. Damit gerät der Stein ins Rollen. Die Bewohner wissen das, Reacher ist es egal. Doch als man ihn aus dem Motel schmeissen und von zwei Schlägertypen verprügeln lassen will, wird’s persönlich. Nicht gut, denn so etwas passt ihm überhaupt nicht.

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61 Stunden – 14. Reacher-Roman (Lee Child)

Von Anfang an ist klar: Da passiert etwas, und zwar in 61 Stunden. Was? Keine Ahnung. Stunde um Stunde erzählt Lee Child in seiner gewohnt spannenden Art, was in dem verschlafenen Städtchen Bolton in South Dakota geschieht. Nur aus Zufall trifft auch die Hauptfigur Jack Reacher in Bolton ein, sein Ziel war das nicht, ein Unfall seines Busses ist der Grund.

Die Polizei verhält sich merkwürdig. Rasch begreift Reacher: Da ist was am Laufen, und das hat nichts mit dem bitterkalten Schneesturm zu tun. Nach anfänglichem Misstrauen will ihn die örtliche Polizei plötzlich in den Polizeidienst einspannen. Er hilft am Rande bei der Aufklärung eines Mordes, jedoch vorläufig ohne Erfolg. Und er erfährt, dass eine wichtige Zeugin in der Stadt lebt, die unbedingt zu beschützen ist. Sie soll die Übergabe von Drogen beobachtet haben und bereit sein, gegen den lange gesuchten Bandenchef auszusagen.

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Trouble (11. Reacher-Band) – Lee Child

10-30. Offizier in Not. Ein militärischer Hilfecode, der in Form einer Einzahlung auf Jack Reachers Konto zu finden ist. Reacher findet rasch heraus, von wem die Einzahlung stammt und weiss sofort, dass es sich dabei nicht um eine Bagatelle handeln kann.

Offenbar hat jemand einen alten Kameraden aus Jacks früherer Eliteeinheit umgebracht. Reacher und Neagley, die Kameradin, die den Hilferuf abgesetzt hat, versuchen die verbliebenen Team-Mitglieder zusammen zu trommeln. Doch von keinem kommt eine Antwort. Es scheint, dass nur noch sie zwei übrig sind.

Das ist dann nicht ganz der Fall, aber immerhin die Hälfte der ehemaligen Militärprofis hat sich offenbar von Zivilisten überlisten lassen. Der Gegner darf somit nicht unterschätzt werden. Doch wo beginnt man, wenn man überhaupt nichts in der Hand hat?

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