Keine Kompromisse – Jack Reacher 20 (Lee Child)

Keine Kompromisse (Jack Reacher 20) - Lee Child

Jack Reacher ist den meisten lesenden Action- und Spannungs-Fans mittlerweile ein Begriff. Während ein paar Reacher-Romane in bestimmter (richtiger) Reihenfolge gelesen werden sollten, weil sie eine zusammenhängende Geschichte ergeben, ist “Keine Kompromisse” eine isolierte Geschichte.

Sie beginnt mit dem geheimnisvollen Verscharren einer Leiche durch Unbekannte in stockfinsterer Nacht. In Mother’s Rest, dem Ort, in dem Reacher auf seiner zufälligen Reise vorbeikommt. Und in dem er ebenso zufällig Michelle Chang, seine Partnerin für diese Episode, kennenlernt (ohne das natürlich jetzt schon zu ahnen).

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Bruderlos (Hünnebeck / Wendt)

Bruderlos - Hünnebeck & Wendt

Die zwei Autoren Kirsten Wendet und ihr Partner Marcus Hünnebeck erzählen diesen Thriller aus vier Perspektiven: Aus der des Mörders, des Polizisten, seines Bruders und der von Susan, der neuen Freundin des Polizisten.

Alle Perspektiven wechseln sich ab und sind in der 1. Person (Ich-Form) geschrieben. Was einen unweigerlich in jede Rolle versetzt, ob man will, oder nicht.

Diese Idee alleine ist schon mindestens ein Stern wert. Dazu kommen die Spannung und die abwechslungsreichen Fäden, an denen die Geschichte von verschiedenen Seiten aufgerollt wird.

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Eingesperrt (Jane Hunt)

Eingesperrt - Jane Hunt

Ein Spinner entführt Frauen. Die Leserin weiss bald, dass er sie bislang nicht umgebracht hat. Und die Leserin (der Leser natürlich auch) erfährt auch immer wieder, wie es den Frauen, insbesondere dem letzten Opfer ergeht.

Die Polizei hingegen weiss gar nichts, tappt vollkommen im Dunkeln.

Der Krimi “Eingesperrt” ist der Auftakt-Roman zu einer mittlerweile ganzen Reihe von Polizei-Geschichten rund um den Chef-Ermittler Hendrik Baur.

Jane Hunt erzählt eine dunkle Geschichte, die noch düsterer hätte sein können, wenn die Autorin es zugelassen hätte. Vielleicht ist’s auch besser so, jedenfalls will mir das Motiv des Täters am Ende nicht so ganz stimmig erscheinen.

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Die Erlöserin (Nina Sadowsky)

Die Erlöserin - Nina Sadowsky

Die Begräbnisgesellschaft schafft Frauen aus der Welt. Aber im positiven Sinne. Sie lässt sie verschwinden – meistens vor gewalttätigen Ehemännern – und verschafft ihnen an einem anderen Ort eine neue Identität.

Catherine plagen aber Gewissensbisse, weil sie bei einem Fall zu spät kam. Sie ist ja auch nur ein Mensch. Aber ausgerechnet da verschwand die Frau, die sie hätte retten sollen, und hinterlässt einen Mann und zwei Kinder. Ihre Leiche wurde nie gefunden, aber man ist sich einig.

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