Autoren von A bis Z

Schuld vergibt man nie (Marcus Hünnebeck)

Schuld vergibt man nie - Marcus HünnebeckHinweis: Bei diesem Roman handelt es sich um den zweiten Teil der Reihe um Robert Drosten. Eigentlich – wenn man die Kurzgeschichte vor dem ersten Teil berücksichtigt – handelt es sich sogar um den dritten Teil. Es empfiehlt sich dringend, diese Geschichten in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Hält man sich nicht an die Reihenfolge, geht ein grosser Teil des Lesespasses verloren. Hier geht’s zum ersten Teil (Kurzgeschichte). 

Robert Drosten und die von ihm geleitete Soko sind immer noch auf den Spuren dieses Darknet-Forums, in dem sich Serientäter zu tummeln scheinen. Die Geschichte geht also weiter. Aber nicht ganz so, wie das Fortsetzungen üblicherweise tun. Der Autor hat sich da für eine besondere Art und Weise entschieden. Und die hat zumindest bei mir einiges an Verwirrung gestiftet.

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Die Namen des Todes (Marcus Hünnebeck)

Die Namen des Todes - Marcus HünnebeckDas Cover sieht Scheisse aus, sorry. Aber: Wenn der Inhalt so ist, wie das bei Marcus Hünnebeck normalerweise der Fall ist, dann ist das schnell vergessen. Und das ist es tatsächlich.

Ein Hinweis vorweg: Es gibt eine Kurzgeschichte (Die Namen des Todes – Die Jagd beginnt), die diesem Roman zeitlich voraus geht. Es ist mir nicht bekannt, ob der Autor diese kurze Vorgeschichte im Nachhinein geschrieben hat (meine Vermutung) oder ob er damit im Sinne eines Pilotversuchs testen wollte, wie die Idee ankommt. Oder war’s gar eine Art Teaser?

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Die Namen des Todes – Die Jagd beginnt (Marcus Hünnebeck)

Die Namen des Todes - Die Jagd beginntVorsicht, es gibt zwei Bücher von Marcus Hünnebeck mit dem Titel “Die Namen des Todes”. Dieses hier hat jedoch den Zusatz “Die Jagd beginnt” und ist lediglich eine Kurzgeschichte. Sie behandelt das, was vor dem fast gleichnamigen Roman geschah und hört dort auf, wo jener beginnt:

Ein Forum im Darknet, auf dem sich angebliche Serientäter tummeln, kommt ins Visier der Polizei. Robert Drosten als Leiter der zuständigen Soko ermittelt mit seinem Team und will so rasch wie möglich die tatsächlichen Kriminellen von den Märchenerzähler unterscheiden. Eine Spur führt zu einem Immobilienmakler. Ist einer der drei Mitarbeiter ein Serientäter?

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Sally Strass (Fred Breinersdorfer)

Sally Strass - Fred BreinersdorferIch glaube, es gibt den Moment, in dem etwas derart doof ist, dass es schon fast wieder witzig ist. Viele Blödelfilme à la Nackte Kanone oder Hot Shots zeigen das. Und Sally Strass gehört in die gleiche Kategorie. Krimikomödie, als die der Autor das Buch bezeichnet, wird dem Inhalt nicht gerecht. Und das ist im negativen Sinne zu verstehen.

Das einzig positive an diesem Kurz-Roman sind die witzigen Ideen des Autors, die einen hier und da schmunzeln lassen über die absurden Dinge, die deswegen geschehen. Hat man sich erst mal dem Blödelniveau ergeben, wundert man sich nicht mehr darüber, dass die Privatdetektivin schon mal Margaritas in zweistelliger Anzahl trinkt, um mit Informanten ins Gespräch zu kommen oder dass ihr Hund zu sprechen scheint.

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Muhland: Im Abgrund lauert der Tod (A.F. Morland)

Muhland - A.F. MorlandNa, das war jetzt eine Überraschung. Ich hab’ mir den Roman gekauft, als er im Rahmen einer Aktion kostenlos zur Verfügung stand. Ich muss schon sagen, dieses Kindle-/Amazon-Ökosystem hat durchaus seinen Reiz. Dank diesen vielen kostenlosen oder sehr günstigen (0.99 Cents) Romanen wird man tatsächlich animiert, auch mal Autoren zu lesen, die man sonst wohl eher nicht beachten würde. Aber das ist ein Thema für einen eigenen Blog-Beitrag.

Der vorliegende Roman hätte in einer Buchhandlung wohl allein wegen dem Cover keine grosse Beachtung verdient. Wer nämlich nicht grad an einer Studie über die hässlichsten Buch-Covers arbeitet, dessen Interesse dürfte durch “Muhland” kaum geweckt werden. Aber der Begriff “Heimat-Krimi”, die wenigen, aber positiven Bewertungen und der Preis von “zero” Euro haben mich dennoch dazu bewegt, das Buch zu kaufen. Wenn’s schlecht ist, gibt’s immerhin Stoff für einen Blogeintrag.

Und? Wie war’s jetzt?
Ehrlich gesagt, ich weiss es nicht so recht. Wer einfach mal anfängt zu lesen, der kriegt bald mal erste Schwierigkeiten. Fast Seite für Seite werden neue Personen eingeführt. Und das ist jetzt – wenn überhaupt – nur geringfügig übertrieben. Ich habe gerade einen Blick auf meine Notizliste geworfen: 30 Namen sind da drauf. Und das sind noch nicht ganz alle. Für ein Buch mit knapp 150 Seiten (umgerechnet) schon eine beachtliche Zahl. Logisch: Da erfährt man keine tiefgehenden Dinge über die Personen, der Autor beschränkt sich auf das Wesentlichste.

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