Hünnebeck Marcus

Todesschimmer (Marcus Hünnebeck)

Todesschimmer - Marcus Hünnebeck

Zu den Marcus Hünnebeck-Romanen habe ich eigentlich schon alles gesagt. Ich müsste mich wiederholen, wenn ich bei jedem seiner Bücher detailliert rezensieren würde.

Wie meine Worte, so wiederholt sich im Wesentlichen auch die Geschichte.

Lukas Sommer und Robert Drosten jagen einen Mörder.

Viel Spass beim Lesen. 😄

Nun ja, das war jetzt eine sehr starke Komprimierung dessen, was in Todesschimmer geschieht.

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Blender (Marcus Hünnebeck)

Blender - Marcus HünnebeckRund um die Mordkommission Leipzig gab es vor einigen Monaten vier Bücher von vier Autoren. Der Roman “Blender” ist der Auftakt zu einer zweiten Staffel. Wieder vier Bücher, wieder die Moko Leizpig und wieder vier Autoren. Einzig sind die Geschichten diesmal in sich abgeschlossen.

Man könnte also auch nur einen Titel aus der Reihe lesen. Aber im Ernst, sowas macht man nicht, oder?

In “Blender” wird “Der Wundennäher” aufgegriffen, ein Roman von Hünnebeck, der auch in Leipzig spielte, aber eigentlich in die Drosten/Sommer-Reihe gehört. Bin jetzt gar nicht mal sicher, ob die Moko Leizpig da auch involviert war oder nicht. Es wird langsam ein bisschen unübersichtlich, das Hünnebeck-Universum.

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Blut und Zorn (Marcus Hünnebeck)

Blut und Zorn - Marcus HünnebeckDas Hünnebeck-Universum hat eine weitere Episode erhalten: Blut und Zorn ist ein Krimi mit dem bewährten Ermittler-Duo Robert Drosten und Lukas Sommer in den Hauptrollen. Auch wenn Katharina Rosenberg und Viola Leupel darin vorkommen, gibt es keinen weiteren Bezug zu früheren Geschichten.

Wie schon so oft geht es um einen Mord, dann um einen zweiten. Dann werden Zusammenhänge entdeckt, die den Schluss nahelegen, dass es sich um einen Serientäter handeln könnte. Dann geschieht Mord Nummer drei, die Serienmörder-These ist bestätigt. Und dann, ja, dann tritt so was wie das Hünnebeck-Rezept in Kraft. 🙂

Gekonnt führt der erfolgreiche Krimi-Autor ab da nämlich die Leserschaft in die Irre. Bald scheint klar, wer der Mörder ist (zumindest dem Leser, den Ermittlern noch nicht). Doch je mehr Hünnebecks man schon gelesen hat, desto klarer ist einem, dass man da nur wieder dem Autoren auf den Leim gehen sollte. Oder ist ist das jetzt so ein Doppeltrick, bei dem der Autor einen Köder auswirft, den mal rasch als solchen zu erkennen scheint, der dann aber gar keiner ist?

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In jedem Fall Moll (Marcus Hünnebeck)

In jedem Fall Moll - Marcus HünnebeckIn “Kainsmal” dreht sich einiges um Christian Moll, den Kriminalpsychologen. Das Buch “In jedem Fall Moll” ist dem Kainsmal-Roman vorgelagert. Es liefert im Prinzip das, worauf Kainsmal aufbaut, dort aber nicht erzählt wird.

Es handelt sich beim vorliegenden Buch um vier Kurzgeschichten, die in sich abgeschlossen sind. Vier Mordfälle, bei denen Chris Moll als Profiler hinzugezogen wird und letztlich den manchmal glücklichen, aber immer entscheidenden Hinweis gibt.

Von Kurzgeschichten darf man sich natürlich nicht zu viel Tiefgang erhoffen. Und der wird auch nicht geliefert. Dafür aber ordentlich Spannung. Der Profiler und Roman-Namensgeber Chris Moll spielt dabei eigentlich fast nur eine Nebenrolle.

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