Hünnebeck Marcus

Die Drahtzieherin (Marcus Hünnebeck)

Die Drahtzieherin - Marcus HünnebeckDer zweite Teil der Rosenberg-Reihe, und doch fängt dieser Roman schon mal einiges vor den Handlungen des ersten Teils an. Wir erfahren etwas über die Zeit vor dem Unfall, bei dem Rosenberg Mann und Tochter verlor. Und dabei kommt heraus, dass der schon mal ganz anders lief, als bisher angenommen. Doch wie genau, erfährt man erst ganz am Ende dieses Romans.

Ein Typ namens Alexander geniesst gerade einen Seitensprung, als der Gatte der Liebhaberin anruft. Damit beginnt für Alexander und seine Affäre ein Horrortrip. Denn der gehörnte Ehemann hat Alexanders Frau entführt und droht, sie zu foltern und zu ermorden. Alexander wendet sich an Katharina Rosenberg, eine seinerer früheren Flammen.

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Kainsmail (Marcus Hünnebeck)

Kainsmal_Marcus HünnebeckMan liest die ersten paar Zeilen. Peng. Schon ist man mittendrin. Typisch Hünnebeck. Schnörkellos und auf den Punkt schreibt er die Geschichte temporeich, ohne in langatmigen Details zu versinken.

Im Wesentlichen handelt ‘Kainsmal’ davon, dass Polizisten auf spezielle Art umgebracht werden. Jeder der Morde scheint eine 1:1-Kopie von früheren Prostituiertenorden zu sein, an denen Kommissarin Katharina Rosenberg mit dem früheren Profiler Chris Moll gearbeitet hat.

Bald wird klar: Chris und Katharina sind die nächsten Opfer auf der Liste des Mörders. Doch die Polizei tappt im Dunkeln, verdächtigt die falschen Personen und lässt sich ausserdem ausgerechnet in dem Moment austricksen, wo es ums Ganze geht. Wenn Rosenberg dann endlich das entscheidende Lichtlein aufgeht, scheint es eigentlich schon zu spät zu sein.

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Der Schädelbrecher (Marcus Hünnebeck)

Lukas Sommer und Robert Drosten ermitteln wieder im Team. Diesmal sind sie einem Serienmörder auf der Spur, der seine Opfer mit einem Schädel erschlägt. In gewohnter Hünnebeck-Manier entwickelt sich ein Wettlauf zwischen dem Täter und den Ermittlern. Denn es wird immer konkreter, wer als nächstes auf dessen Liste stehten dürfte.

Der Schädelbrecher ist bereits der fünfte (!) Thriller von Hünnebeck in diesem Jahr. Damit gehört er zwar noch nicht zu den Fliessbandautoren, aber über dem weit verbreiteten Schnitt von einem bis zwei Bücher pro Jahr ist er locker. Leidet da die Qualität?

Meiner Meinung nach definitiv nein. Hünnebeck vertritt bekanntlich eher die Zunft der Autoren, die sich der einfacheren Sprache verschrieben haben. Das lässt schon mehr Output zu als, wenn man sich tagelang über schwülstige Sätze den Kopf zerbricht (wie das, so scheint es mir, andere Autoren tun).

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Der Wundennäher (Marcus Hünnebeck)

Der Wundennäher - Marcus HünnebeckIch habe dummerweise den Schädelbrecher, der eigentlich nach dem Wundennäher spielt (aber das ist egal), vorher gelesen. Deshalb wiederhole ich mich jetzt. Anders gesagt, ich werde mich im Beitrag über den Schädelbrecher wiederholen. Denn dessen Beitrag habe ich schon geschrieben, der erscheint eine Woche nach diesem hier.

Ich habe mich die letzten Monate zu einem Hünnebeck-Fan entwickelt. Seine Kritiker bemängeln den einfachen Schreibstil. Mir hingegen gefällt der, weil er unnötiges Geschnörkel und blumige Ausführungen auslässt. Aber die Grenzen zum Kiosk-Roman sind natürlich fliessend. Wer hochstehende Literatur will, kauft sich keinen Hünnebeck

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Die Todestherapie (Marcus Hünnebeck)

Die Todestherapie - Marcus HünnebeckDie Kommissare Lukas Sommer und Robert Drosten waren schon in “Rudeljagd” gemeinsam auf der polizeilichen Jagd. Aber in der Todestherapie ermitteln sie erstmals als Mitglieder der Kriminalermittlungstaktischen Einsatzgruppe (KEG), die Bestandteil des Bundeskriminalamtes (BKA) ist. Eine etwas umständliche Namensbezeichnung, weshalb auch Drosten und Sommer meist lediglich ihre Zugehörigkeit zum BKA erwähnen.

Junge Mädchen werden entführt und meist nach kurzer Zeit ermordet aufgefunden. Der Therapeut Gero Ruppert wird (vermutlich vom Täter) erpresst und gezwungen, die Mütter der ermordeten Mädchen in seine Gesprächstherapie aufzunehmen. Und natürlich darf er die Polizei nicht informieren, sonst würde der Mörder seine Tochter umbringen. Der Polizei entgeht aber natürlich nicht, dass wie durch ein Wunder alle hinterbliebenen Mütter von ihm in die Gesprächstherapie geladen werden. Ruppert wird zum Verdächtigen, hat aber für alle Taten ein wasserdichtes Alibi.

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