Cole Daniel

Ragdoll – Dein letzter Tag (Daniel Cole)

Mit Ragdoll ist Daniel Cole ein sehr erfolgreicher Debütroman gelungen. Angeblich erschien der Roman in fast drei Dutzend Ländern, ist ein Bestseller und hat schon eine TV-Serienproduktion in Planung. Sehr schön, dass Cole in Interviews betont, dass Ragdoll zwar ausschaut, als wäre es sein Über-Nacht-Erfolg, er tatsächlich aber seit sechs Jahren gekämpft hat, überhaupt einen Verlag zu finden. Das relativiert den Erfolg dann doch wieder auf ein sympathisch ernüchterndes Mass.

Der Klappentext ist angsteinflössend und deutet schon klar an, dass es sich um harte Kost handelt. Ich habe vor lauter Angst, nicht mehr schlafen zu können, die Lektüre einige Wochen hinausgezögert. Ganz so schlimm ist die Geschichte dann doch nicht. Krank, ja. Hässlich, ja, wenn man sich das Gelesene jeweils bildlich vorzustellen versucht.

Im Wesentlichen geht es um eine Liste, die ein Mörder veröffentlicht. Darauf sind sechs Personen aufgeführt mit dem jeweiligen zukünftigen Datum ihrer Ermordung. Die Namen scheinen willkürlich zusammen gestellt, obwohl fast vom ersten Moment an fest zu stehen scheint, dass ein Zusammenhang da sein muss. Der letzte auf der Liste ist Wolf, ein äusserst umstrittener Detective der Metropolitan Police von London.

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