Autoren von A bis Z

Blender (Marcus Hünnebeck)

Blender - Marcus HünnebeckRund um die Mordkommission Leipzig gab es vor einigen Monaten vier Bücher von vier Autoren. Der Roman “Blender” ist der Auftakt zu einer zweiten Staffel. Wieder vier Bücher, wieder die Moko Leizpig und wieder vier Autoren. Einzig sind die Geschichten diesmal in sich abgeschlossen.

Man könnte also auch nur einen Titel aus der Reihe lesen. Aber im Ernst, sowas macht man nicht, oder?

In “Blender” wird “Der Wundennäher” aufgegriffen, ein Roman von Hünnebeck, der auch in Leipzig spielte, aber eigentlich in die Drosten/Sommer-Reihe gehört. Bin jetzt gar nicht mal sicher, ob die Moko Leizpig da auch involviert war oder nicht. Es wird langsam ein bisschen unübersichtlich, das Hünnebeck-Universum.

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AchtNacht (Sebastian Fitzek)

AchtNacht - Sebastian FitzekManche werden es kaum glauben, aber AchtNacht ist tatsächlich mein erster Fitzek. Und ich bin begeistert.

Dass eine beliebige Person für eine Nacht lang vogelfrei sein und von jedermann gejagt werden könnte, ist spontan eine abstruse Idee, die einzig dem Zweck dient, eine Grundlage für einen Thriller zu liefern.

Aber schon früh wird einem bewusst: So abwegig, wie die ersten Gedanken meinten, ist das leider gar nicht. Vom Schulhof-Mobbing über Facebook-Hetze bis zu AchtNacht sind es nur wenige Evolutionsstufen, die die Menschheit bis heute glücklicherweise noch nicht alle genommen hat.

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Das Flüstern des Dämons (Kerstin Sjöberg)

Das Flüstern des Dämons - Kerstin SjöbergDas ist er nun also, der erste vollwertige Roman von Kerstin Sjöberg. Ja, wie sagt man dem eigentlich, dem Gegenteil einer Kurzgeschichte? Eine abenfüllende Langgeschichte? Jedenfalls ist mir nicht bekannt, warum Sjöberg erst die drei Kurz-Krimis brachte und dann erst diesen Roman. Ich vermute aber mal, dass sie sich als Newcomerin im schriftstellerischen Bereich erstmal langsam rantasten wollte an den grossen Roman.

Mich persönlich haben die Kurzgeschichten ja nicht so richtig packen können. Und das gilt umso mehr leider auch für den vorliegenden Roman “Das Flüstern des Dämons“.

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Das Tangoluder (Martin Barkawitz)

Das Tangoluder: Jack Reilly 1 - Rob MonroeÄrgerlich, die Rezension dieses Romans habe ich schon mal geschrieben. Aus unerklärlichen Gründen ist der Text aber verschwunden, weg, nicht mehr da. Was hab’ ich gesucht. Egal, da bleibt nur, nochmal was zu schreiben.

Der Roman erschien ursprünglich unter dem Pseudonym Rob Monroe. Monroe ist in Wirklichkeit Martin Barkawitz. Der wiederum gehört zu Deutschlands fleissigsten Autoren (über 300 Romane). Anspruchsvolle Literatur schreibt er nicht. Und wird er, laut eigenen Aussagen, auch nie. Eine seiner zahlreichen Serien ist nach deren Hauptfigur, dem Privatdetektiv Jack Reilly, benannt.

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Die Todeskarte (Kerstin Sjöberg)

Die Todeskarte - Kerstin SjöbergMittlerweile bin ich – trotz wenig Begeisterung – doch schon beim dritten Mini-Krimi um die Mordkommission von Helinski angelangt. Im Mittelpunkt dieser Kurzgeschichte steht der neue Mitarbeiter, der für den mittlerweile in der Reha liegenden Mikael Häkkinen eingestellt wurde und sich noch nicht so recht wohl fühlt.

Es ist nicht so recht verständlich, aber Kasper verschweigt seinen Kameraden, dass er Morddrohungen in Form von Tarotkarten erhält. Er nimmt das auch nicht ganz ernst, bis einer seiner ehemaligen Kollegen ermordet wird und man am Tatort ein gleiches Exemplar einer Tarotkarte findet.

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