Zero Day (David Baldacci)

Der Militärpolizist John Puller wird auf einen mysteriösen Fall angesetzt: Die ganze Familie eines Armeeangehörigen wurde massakriert und niemand hat auch nur eine Ahnung, worum’s geht. Dabei wohnte die Familie nicht mal in diesem verschlafenen Ort.

Puller arbeitet mit der lokalen Polizeichefin Samantha Cole zusammen und merkt bald, dass am eigenen Leib, dass hier eine grössere Geschichte am Laufen ist.

Die Geschichte ist (so weit ich mich erinnern kann – es ist schon eine Weile her, seit ich fertig wurde mit Lesen) vollständig aus der Sicht von Puller geschrieben, keine Parallelstränge oder Rückblenden (ausser in Träumen). Das bringt Tempo in die Story und lässt sich ohne grosse Kopfarbeit lesen.


Es dauert lange, bis endlich einigermassen klar wird, worum’s geht und etwas Licht in die Sache kommt. Rückblickend eigentlich erstaunlich, dass der Autor die Spannung so lange aufrecht erhalten kann, ohne wirklich auf den Punkt zu kommen. Dann aber geht’s plötzlich rasch und verschiedene Fragen klären sich fast zu schnell. Es geht um eine atomare Bedrohung? Wäre man zu Beginn nie drauf gekommen. Und selbst wenn man’s von Anfang an weiss, weil man z.B. meinen Text hier gelesen hat, wird man sich die Hälfte des Buches lang fragen: Wie, zum Teufel, soll da eine atomare Bedrohung draus werden?

Ich habe bekanntlich den Band 2 der Puller-Serie „Am Limit“ zuerst gelesen. Das geht problemlos, aber es ist natürlich schöner, wenn man solche Serien der Reihe nach lesen kann.

Meine Wertung: (3 / 5)

 

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Zero Day (David Baldacci)
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