Blackout (Andreas Eschbach)

Vor zwei Jahren habe ich die online zur Verfügung gestellten Seiten des Eschbach-Romans „Blackout“ gelesen und beschlossen, mal den ganzen Roman zu lesen. Heute bin ich damit fertig geworden. Natürlich habe ich nicht schon vor zwei Jahren, sondern erst vor zwei Wochen angefangen.

Im Mittelpunkt steht ein Junge, der sich aus vorerst unerklärlichen Gründen in Computersysteme „eindenken“ kann. Ganz schön seltsam und unrealistisch. Wobei, man sollte angesichts der rasanten Entwicklung der Computertechnik vielleicht nicht zu früh Realitätsferne deklarieren. Wer weiss …

Gerade wollte ich schreiben, dass dies ein toller Roman ist, ihm jedoch etwas der Tiefgang und Umfang fehlt.  Da gibt es schon die eine oder andere Stelle, die man etwas detaillierter hätte ausschmücken können. Und gut 250 Seiten sind auch nicht besonders grosszügig. Doch dann stelle ich fest, dass Blackout offenbar als Jugend-Roman zu verstehen ist. Oha.

Wenn mich (40 Jahre alt) ein Jugendroman genügend fesselt, dass ich ihn zu Ende lese und nur Kleinigkeiten bemängle (nach Erwachsenen-Massstab), dann gibt’s zu diesem Buch wohl nichts mehr zu sagen, ausser: Kaufen. Jugendliche sowieso, aber auch Erwachsene finden darin Unterhaltung.

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2 Thoughts to “Blackout (Andreas Eschbach)

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