Douglas Preston und Lincoln Child

Douglas Preston war mir vor meiner Lektüre von ‚Credo‚ unbekannt. Weil mir ‚Credo‘ äusserst gut gefallen hat und ich dementsprechend gerne noch das eine oder andere Buch dieses Schriftstellers lesen würde, habe ich mich mal ein bisserl schlau gemacht. Offenbar ist Mister Preston eigentlich vor allem als eine Hälfte des Autoren-Duos Preston & Child bekannt.

Die beiden Freunde haben als Erstlingswerk ‚Relic‘ geschrieben, das auf Anhieb ein ziemlicher Erfolg und mittlerweile auch verfilmt wurde. Allerdings gehört ‚Relic‘ als Horror-Thriller nicht zu meiner bevorzugten Lektüre. Ich habe sonst schon zu wenig Schlaf. Da muss ich mir das bisschen, das ich habe, nicht noch rauben durch Alptraum-Literatur. 😉

Es scheint, dass ‚Relic‘ der Start war für die Romanfigur Special Agent Pendergast. Die taucht dann auch in den später erschienenen Geschichten ‚Attic‘, ‚Formula‘, ‚Ritual‘ und noch einigen mehr auf. So erzählt es jedenfalls die offizielle deutsche Seite des Autoren-Teams (oder wohl eher des Verlages) auf. Da gibt’s übrigens auch ein paar lesenswerte Infos zu den beiden Schreiberlingen. Und eine fast noch bessere Info-Seite, wenn auch weniger umfangreich, bietet die Krimi-Couch.

Sieht also ganz danach aus, dass ich per Zufall eines von drei Büchern erwischt habe, das Preston alleine geschrieben hat. Und das vor allem nicht von übernatürlichen Monstern handelt. 🙂 Die anderen zwei Solo-Werke heissen ‚Der Canyon‚ und ‚Der Codex‚.

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