Schattenbrut (Susanne Seider)

Schattenbrut - Susanne Seider

In der Schule warten Sie eine verschworene Clique, seit zwanzig Jahren ist der Kontakt abgebrochen. Eine der damaligen Freundinnen stirbt bei einem Unfall, der Kontakt zu den restlichen wird wieder geknüpft. Doch dann geschehen unschöne Dinge.

Böse Erinnerungen werden wach. Und als auch noch eine zweite der alten Freundinnen stirbt, wird es Anwältin Billy klar, dass sie von ihrer Vergangenheit eingeholt werden.

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Todesangst (David Gray)

Todesangst - David Gray

Die Geschichte um eine Verschwörung von Neonazis, die Politik und Justiz infiltriert haben und ein Attentat zu planen scheinen, spielt in Leipzig. Die dortige Mordkommission um Frank Starke, die wir schon aus den beiden Reihen mit verschiedenen Autoren kennen, spielt eine zentrale Rolle.

Nicht ganz klar ist mir, ob es sich dabei um eine Fortsetzung der besagten Reihe handelt und auch von den anderen Autoren ein weiterer Band erscheint. Möglich wäre aber auch, dass David Gray hier einfach eine losgelöste Geschichte schrieb und die bereits eingeführten Protagonisten ein weiteres Abenteuer bestehen lässt.

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Keine Kompromisse – Jack Reacher 20 (Lee Child)

Keine Kompromisse (Jack Reacher 20) - Lee Child

Jack Reacher ist den meisten lesenden Action- und Spannungs-Fans mittlerweile ein Begriff. Während ein paar Reacher-Romane in bestimmter (richtiger) Reihenfolge gelesen werden sollten, weil sie eine zusammenhängende Geschichte ergeben, ist “Keine Kompromisse” eine isolierte Geschichte.

Sie beginnt mit dem geheimnisvollen Verscharren einer Leiche durch Unbekannte in stockfinsterer Nacht. In Mother’s Rest, dem Ort, in dem Reacher auf seiner zufälligen Reise vorbeikommt. Und in dem er ebenso zufällig Michelle Chang, seine Partnerin für diese Episode, kennenlernt (ohne das natürlich jetzt schon zu ahnen).

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Bruderlos (Hünnebeck / Wendt)

Bruderlos - Hünnebeck & Wendt

Die zwei Autoren Kirsten Wendet und ihr Partner Marcus Hünnebeck erzählen diesen Thriller aus vier Perspektiven: Aus der des Mörders, des Polizisten, seines Bruders und der von Susan, der neuen Freundin des Polizisten.

Alle Perspektiven wechseln sich ab und sind in der 1. Person (Ich-Form) geschrieben. Was einen unweigerlich in jede Rolle versetzt, ob man will, oder nicht.

Diese Idee alleine ist schon mindestens ein Stern wert. Dazu kommen die Spannung und die abwechslungsreichen Fäden, an denen die Geschichte von verschiedenen Seiten aufgerollt wird.

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